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Finishing – der Qualitätsbegriff

für ein effizientes Verfahren, um auf Anhieb und wiederholungstreu, funktionsgerechte Oberflächen zu erzielen.

Finishing gewinnt innerhalb des industriellen Fertigungsprozesses immer mehr an Bedeutung, weil die Ansprüche an die Technik stetig steigen und geforderte Oberflächenresultate in kurzer Zeit prozesssicher erreicht werden müssen. Dies ist trotz raffinierter Werkzeugtechnologien beim Schleifen und aufwändiger Fertigungsverfahren beim Drehen für immer mehr Produkte ungenügend. Finishing ist somit die innovative Weiterentwicklung herkömmlicher Bearbeitungsmethoden.


Das Finishen mit Bändern

Kontinuierliche Zuführung neuen Schleifmittels ist die Basis für konstante Finishing-Resultate und gleichbleibende, reproduzierbare Qualität. Durch eine zusätzliche Werkstückrotation und Werkzeugoszillation bewegen sich die einzelnen Körner entlang einer für dieses Verfahren typischen Sinuslinie. Gegenüber Einzelmaschinen für das Finishen, sind Aufsatzgeräte verhältnismäßig preisgünstig und machen den Einsatz dieser Technologie mit normalen Drehbänken möglich. Die erforderlichen Rauigkeitswerte können auch, sofern erforderlich, über mehrstufige Prozesse erreicht werden. Generell ist jeweils pro Bearbeitungsstufe eine Halbierung der Ra-Werte möglich. 


Deshalb 1A-Produkte

Die Vorteile

  • Halbierung des Ra-Wertes pro Bearbeitungsstufe (Faustformel)
  • absolut reproduzierbare Oberflächen und definierte Oberflächenstrukturen
  • deutlich geringerer Verschleiß der bearbeiteten Flächen
  • kurze Bearbeitungszeiten der Werkstücke
  • geringere Reibwerte reduzieren die Geräuschentwicklung der Bauteile im späteren Einsatz
  • keine Kornausbrüche (keine Kratzer oder Kommas)
  • thermisch-neutrales Bearbeitungsverfahren
  • Verbesserung des Funktionsverhaltens (oberflächenbeanspruchte Bauteile)
  • Vermeidung einer Weichhaut, frei von Oberflächenspannung und Mikrorissen